Økologisk Café Øland. Svendborg.

Ich mag diesen Stil, sein Café mit gebrauchten, zusammengwürfelten Möbeln und altem, nicht zusammenpassendem Geschirr auszustatten. Und am liebsten mag ich es noch, wenn man es schafft, durch diese Zusammenstellung trotzdem dem Laden keinen rumpeligen Charme, sondern, im Gegenteil, einen modernen Touch zu geben. Hier im Øland in Svendborg, so einem Café-Bistro-Bioladen-Catering-Dings, ist das sehr gelungen. Außerdem ist der Kaffee derart lecker, dass man gleich mal ne Packung mit nach Hause nimmt. Und die Kokosmakrone war auch top. Die bittere Schokolade oben drauf harmonierte hervorragend mit dem süßen Kokosteilchen. Gerne hätten wir uns auch noch durch das Mittagsangebot probiert. Aber leider waren wir noch nicht hungrig genug. Nächstes Mal.

Øland Købmand og Café. Brogade 37. 5700 Svendborg. Danmark.

Noch ne Bäckerei: Thurø Bageri. Svendborg.

Wenn man mit dem Segelboot irgendwo ankommt, ist ja die erste Frage immer: Wo sind die sanitären Anlagen. Gleich danach kommt: Wo kriegt man frische Brötchen? Manchmal hat man ja keine andere Option, als selbst welche aufzubacken. Das ist okay. Aber oft auch nur so mittellecker. Zuweilen kann man auch beim Hafenmeister welche bestellen oder in den nächsten Kaufmannsladen gehen. Da weiß man dann nie so richtig, was man kriegt und es ist am nächsten Morgen immer eine Wundertüte.

In Svendborg gibt es nun allerdings nach etwa zehnminütigem Fußmarsch die besten Brötchen und das beste dänische Gebäck, das man sich nur vorstellen kann. Man kommt in den Laden und will ihn am liebsten gleich leerkaufen. Da ist dann das Frühstück gleich viel besser als an anderen Tagen und die Kaffeepause am Nachmittag auf See ist auch gerettet.

Thurø Bageri. Brogade 29. 5700 Svendborg. Danmark.

Enø Bageri. Karrebæksminde.

An Karrebæksminde bin ich bisher immer vorbei gesegelt. Es gibt so Häfen, da fährt man nie hin, weil sie, wenn man ein bestimmtes Ziel hat, nie auf dem Weg liegen und sich als Etappenhafen anbieten. Etwas ab vom Schuss halt. Karrebæksminde ist so einer. Dabei brüsten sie sich dort mit dem schönsten Strand auf Südseeland. Der Strand ist tatsächlich ganz schön. Sehr weiß und weich, täglich gesäubert und durchgekämmt. Was allerdings besonders ist: Sie haben eine Klappbrücke. Schon von See aus, denkt man, das Ding sieht aus wie eine Grille. Man kann es allerdings nicht so recht glauben. Warum sollte eine Brücke aussehen wie eine Grille? So’n Quatsch. Wenn man dann allerdings an Land ist und auf die Brücke zuläuft, von Enø kommend nach Seeland, dann sieht man, dass das Ding tatsächlich eine Grille ist. Verrückt. Bzw. ein Grashüpfer. Und sie heißt auch noch Græshoppebroen. Niedlich. Von der Grashüpfer-Brücke (Die sonderbarerweise auch noch einen integrierten Bücherschrank hat.) hat man jedenfalls einen schönen Blick auf Enø Bageri. Die wirklich perfekte örtliche Bäckerei. Dort gibt es alles, was das Herz begehrt. Die Torten in den Auslagen sehen aus, als würde man sie allesamt am liebsten sofort einpacken.

 

Und erst die Brötchen: bombig. Deretwegen sind wir gleich noch einen Tag länger geblieben. Zugegeben, auch wegen des schönen Strandes. Und des sehr leckeren Eises. Zum Eisessen setzt man sich direkt vor der Bäckerei auf die schöne Holz-Terrasse-Treppe-was-auch-immer am sehr kleinen Stichkanal, durch den alle Schiffe müssen, die in den Karrebækfjord und nach Næstved wollen oder auch wieder raus auf die Ostsee. Und wenn man Glück hat, so wie wir, kommt gerade ein ziemlich großer Frachter vorbei und fährt einem fast über die Füße, bevor er sich durch die lütte Grashüpperbrücke zwängt. Wir saßen da mit offenen Mündern. Das Eis tropfte fast aus den Waffeln, ob dieses maritimen Spektakels. Muss man mal gesehen haben.

Enø Bageri. Konditori & Café. Ved broen 6, 4736 Karrebæksminde. Denmark.

Biereis.

aero-ismageri

Ich bin ja schon ein Freund von auch etwas abseitigeren Eisgeschmäckern. Deshalb konnt ich an dem Øl-Eis, was sie in der Æerø Ismageri vom Café Aroma in Ærøskøbing anbieten auch nicht vorbei. Da mir schon beim Kauf relativ klar war, dass das ziemlich bitter werden würde, dacht ich mir, einfach mit was Fruchtigem abmildern und ne Kugel Erdbeer dazu nehmen. Zumal man ja auch immer am Erdbeereis besonders gut sehen kann, was so eine Eismanufaktur kann. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Die hier können jedenfalls was. Wobei das Biereis tatsächlich wegen des bitteren Geschmacks etwas hart ist. Da hatte ich mit der zweiten Kugel die perfekte Kombination ausgesucht. Denn das harmonierte super und schmeckte im Resultat dann irgendwie nach Altbierbowle. Könnte mir vorstellen, dass es auch mit Waldmeister gut gewesen wäre. Oder mit Zitrone. Das wär für sich gesehen auch echt eine ganz lecker Eissorte. So’n richtig schönes Erwachseneneis: „Zwei Kugeln Alster mit Sahne, bitte.“

Zum Eisladen gehört übrigens noch ein Restaurant/Café/Bistro/Hotel. Naja, bzw. wird wohl eher andersrum ein Schuh draus. Drinnen sind die Wände mit Filmplakaten tapeziert, was ja immer ganz nett aussieht. Von der hübschen Terrasse aus guckt man auf das Treiben am Fähranleger und auf Det Gamle Væerft. Dort kann man allerlei über Bootsbau erfahren und viele alte Techniken selbst ausprobieren. Sollte man wohl mal hingehen und sich anschauen. Haben wir leider nicht gemacht. Nur im Shop eingekauft. Nächstes Mal.

Café Aroma. Gilleballetofte 2a. 5970 Ærøskøbing. Dänemark.

Eine andere Geschichte.

PapiroenAn einem Tag wie heute denke ich an Kopenhagen. Es war Juli. Es war heiß. Vielleicht der heißeste Tag des Jahres. Es war Sonntag und alle Kopenhagener, die Kopenhagen in den Ferien nicht verlassen hatten waren am, auf oder im Wasser. So auch ich, obwohl ich natürlich keine Kopenhagenerin bin, sondern mich mit meiner Rolle als Touristin abfand. Aber da war ich an diesem Sonntag im Juli nicht die einzige. Ich saß in einem Liegestuhl vorm Papirøen und trank einen geeisten Latte Macchiato. Man könnte es auch einfach Eiskaffee nennen. Obwohl, wenn ich recht überlege, in einen Eiskaffee gehört nach urdeutscher Definition Vanilleeis und obendrauf Sahne. Das ist nicht so ganz die richtige Bezeichnung dafür. Egal. Ich saß da also vorm Papirøen, die nackten Füße auf der Kaimauer, mit Blick auf Nyhavn und das Theater gegenüber, die Oper nebenan, und ließ den Tag, die Schiffe und die Menschen vorüberziehen. Und das ist genau das, was man an diesem Ort am besten tun kann. Mit Ausnahme von Essen natürlich. Denn Papirøen ist eine Street Food Halle. In dieser Halle stehen überall Street Food Trucks und Buden. Und an jeder Station gibt es was Anderes zu essen. Wenn man es sich genau überlegt, ist Street Food in der Halle ja eigentlich komplett absurd, aber wurscht jetzt. Da denk ich nicht länger drüber nach, denn Papirøen ist ein bunter Ort, an dem man zu moderaten Preisen sehr gut satt werden kann, was zu moderaten Preisen in Kopenhagen ja nicht überall der Fall ist. Besonders beeindruckt haben mich an jenem Sonntag im Juli die doppelt in Entenfett frittierten belgischen Pommes. Ich hoffe, dass es Papirøen auch noch gibt, wenn ich das nächste Mal in Kopenhagen bin. Damit ist aber fast nicht zu rechnen, zumindestens nicht an genau dieser Stelle, denn das Grundstück auf dem die alte Halle steht ist an Zentralität und Exklusivität fast nicht zu übertreffen. Aber die Kopenhagener denken sich sicherlich schnell was Neues aus. Denn was sie besonders gut können, sind außergewöhnliche Orte in ihrer Stadt für sich zu besetzen. Und wenn es auch nur einen Sommer lang ist.

Papirøen. Trangravsvej 14. 1436 København K.

Café ohne Milch.

BildEs war die Flucht vor einem dieser monströsen Regenschauer, die uns beim Bummel durch Fåborg in dieses hübsche Café/Restaurant trieb. Da es gerade Kaffeezeit war, bestellten wir die Tagesempfehlung, eine Apfeltarte mit einer Tasse Kaffee. Milch gab’s leider gerade keine, wie die sehr junge, etwas überfordert wirkende Bedienung mir mitteilte. Ich fragte mich noch, was sie wohl gemacht hätte, wenn ich einen Café Latte bestellt hätte, da sah ich sie schon verschwinden und wenige Minuten später mit einer halben Flasche Milch aus dem benachbarten Hotel kommen, nachdem wohl einer der anderer Gäste einen Café Latte bestellt hatte. Nichts desto trotz, die Apfeltarte war köstlich. In diesen Breiten wird er mit saurer Sahne serviert, was dem ganzen einen komplett anderen Touch gibt. Und der Kaffee, ausnahmweise eben schwarz, war auch sehr gut. Das mit der Milch will ich mal ausnahmsweise unter Kuriositäten abspeichern. Ein Café, in dem die Milch ausgeht, sowas hab ich ja noch überhaupt gar nicht erlebt.

Ein großer Pluspunkt des Magasingaarden: Es hat eine super schöne Terrasse im Innenhof, die wir leider nicht nutzen konnten, weil es ja wie gesagt aus Eimern runterkübelte. Dafür durften wir das kitschige Sofa direkt am Fenster mit Blick auf den Marktplatz besetzen.

Magasingaarden. Spisehus og café. Torvet 17. 5600 Faaborg. Dänemark

Das erste Haus am Platze.

Eher durch Zufall landeten wir kürzlich im Torvecafeen in Svendborg. Wir waren gerade eine ganze Weile über den wirklich guten Kunsthandwerkermarkt gelaufen, auf dem wir einiges an Geld hätten ausgeben können, wenn wir es denn gehabt hätten, als wir uns plötzlich nur noch hinsetzen wollten. Und Hunger hatten wir auch. Es war Samstagmittag und das Café neben dem Kunsthandwerkermarkt bollevoll. Was Samstagmittag bollevoll ist, kann ja nun nicht schlecht sein, zumal hier wirklich der Svendborger einzukehren schien, um mit der ganzen Familie sein mittägliches Smørrebrød einzunehmen. So setzten wir uns an einen gerade freiwerdenden Tisch. Bis wir allerdings dann bedient wurden hat es tatsächlich eine ganze Weile gedauert. Das hat aber nicht so richtig viel ausgemacht, da wir froh waren, erstmal nur sitzen zu können. Die Sonne schien übrigens auch, was zu dieser Zeit gerade eine echte Seltenheit war. Es dauerte bestimmt zwanzig Minuten, bis die einzige Bedienung uns endlich bemerkte und uns dann freundlicherweise eine Karte auf Englisch vorbei brachte, die aus einer ausgedruckten, zerknitterten DIN-A-4-Seite Speisen ohne Preise bestand. Juchhee. Da freut sich der Touri und ahnt Böses. War dann aber gar nicht so schlimm. Wir mussten nur die normalen Preise bezahlen.

So, um aber nun endlich zum Positiven zu kommen: Das Smørrebrød mit Roastbeef war so richtig gut, ebenso die in Butter gebratenen Schollenfilets. Und das dunkle lokale Bier hat uns so früh am Tag auch gleich ausgenockt, so dass wir noch einmal nachlegen mussten, um wieder auf die Beine zu kommen und zwar mit dem absoluten Highlight, dem warmen Rhabarber-Crumble. Mann, war das lecker, dazu einen ordentlichen Café Latte. Herrlich.

Und sogleich waren wir ordentlich gestärkt für die Abschlussrunde auf dem Kunsthandwerkermarkt. Die 2750 Dkr für das kuschelig-psychedelische Kings Cape von emdal colorknit hab ich dann nicht ausgegeben (Hach, schade. Ich hätt’s zu gerne!), aber ich hab mir eine super Mütze zu einem normalen Preis gekauft, die ich dann den ganzen restlichen Urlaub getragen habe. Denn wichtig: immer schön warm zwischen den Ohren bleiben.

Torvecafeen. Torvet 10 B. 5700 Svendborg. Dänemark.

Das beste Eis.

Persönliche Empfehlungen sind ja immer eine gute Quelle, wenn es darum geht, etwas Neues zu entdecken. Als wir also gerade auf Segeltörn im sydfynske øhav, auch besser bekannt als Dänische Südsee waren, empfahl uns unser Nachbar in Fåborg, wir sollten unbedingt nach Skarø fahren, dort gäbe es einen super Trödelladen und das beste Eis Dänemarks. Er würde jetzt auch mit seinen Kindern hinsegeln, das werde bei drei Kindern dann zwar etwas teuer, aber einmal im Jahr sei das drin, weil das Eis einfach zu lecker sei und sogar bei irgendeiner Nobelfluglinie serviert werde.

Obwohl ich in der dänischen Südsee schon seit ewigen Zeiten mit dem Boot unterwegs bin, war ich bisher noch nie auf Skarø. Das Problem an derart kleinen Inseln ist, das sie meist winzigkleine Häfen haben und wenn man in so einen Hafen erst nachmittags einläuft, kriegt man keinen Platz mehr. Da wir auf unserem Boot immer doch eher die Urlaubsvariante präferieren, nämlich ausschlafen, aufstehen, in Ruhe frühstücken, alles verstauen und dann los, kommen wir meistens nicht vor Mittag aus dem Hafen, womit wir uns dann Häfen aussuchen müssen, in denen man auch nachmittags oder abends noch einen guten Platz bekommt. 

Auch diesmal sind wir mit dem Boot erstmal an Skarø vorbei gesegelt, weil wir mal wieder zu spät waren und weil die Musik des alljährlichen Festivals gerade zu uns herüberwehte. Und wir dachten, dass wir sowieso keine Platz kriegen würden. So fuhren wir erst einmal nach Svendborg, wo wir aufgrund von meterologischen und anderen Unwägbarkeiten erst einmal ein paar Tage blieben. (Svendborg ist übrigens schön, um dort ein paar Tage zu bleiben. Gucken, Shoppen, guter Fischimbiss am Hafen, usw. usf.) Und zum Glück fährt von Svendborg aus eine Fähre nach Skarø und so machten wir einen Sonntagsausflug mit dem Ziel das beste Eis Dänemarks zu probieren.

Und was soll ich sagen: Es hat sich sowas von gelohnt. Alter, ist dieses Eis lecker. Ich würde fast soweit gehen zu sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so leckeres Eis gegessen habe. Und ich habe schon verdammt viel leckeres Eis gegessen. Ich weiß natürlich nicht, inwieweit die herrliche Umgebung, das schöne Wetter, das schnucklige kleine Inseldorf und die nette Anreise zur Steigerung des Genusses beigetragen haben, aber nichts desto trotz: Dieses Eis ist einfach der Hammer. Besonders Rhabarber-Sorbet (beste Sorte, da waren wir uns alle drei einig) in Kombination mit Birkensirup fand ich extrem gut, aber auch Stachelbeere, Singapore Sling Ice (Sie produzieren für Singapore-Airlines.), Schokolade und Ahornsirup waren lecker. Wobei man sagen muss, dass das Schokoladeneis schon ziemlich herb ist. Alle Eissorten, die wir probiert haben, sind nicht besonders süß, was mir aber sehr gut zupasskommt, weil mir normalerweise die meisten Eissorten zu süß und zu fettig/cremig sind, so dass ich maximal zwei Kugeln davon essen kann.

Den Trödelladen haben wir übrigens nicht angesehen, weil wir nur ca. 85 Minuten Zeit hatten, bis die nächste Fähre wieder zurück fuhr, aber den werde ich beim nächsten Törn suchen und dann werde ich auch mindestens drei Tage dort bleiben, jeden Tag Eis essen, um die Insel wandern und auf dem lustigen kleinen dreieckigen Fußballplatz ein paar Bälle ins Tor verbringen.

Is fra Skarø. Østerhovedvej 4. Skarø. 5700 Svendborg. Dänemark

 

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Keksduft und Nieselregen

Dyreborg (DK) ist ja ein ziemliches Nest. Irgendwie ein Vorort von Faaborg. Eigentlich gibt es dort nichts außer einem großen finsteren Wald, Weihnachtsbaumplantagen, einem winzigen pittoresken Hafen, einem kleinen Laden (in dessen angrenzender Garage übrigens jeder Anwohner seine Sammlung dänischer Kinderbuchklassiker von 1956 oder seine Gartenernte feilbieten kann), unfassbar schönen Häusern und einer Eisbude:
Dem Is-Båden.
Bei gutem Wetter sitzt oder steht man auf der Terrasse und guckt über den Hafen auf die benachbarte Insel Bjørnø, vor der die maritime Einflugschneise nach Faaborg verläuft. Bei schlechtem Wetter kann man sich dort auch reinsetzen und aus dem Fenster gucken (gleiche Aussicht, s.o.). Und wenn man etwas zu früh ist, muss man eben auf die frisch gebackenen Kekse zum Tee etwas warten. Das grenzt schon fast an Folter, denn der Geruch nach Backen mit Schokolade ist so lecker, dass man sich gar nicht so richtig auf den Beutelschneider konzentrieren kann. Geschirr wie von Omma (Teller). So wird an diesem nicht besonders angenehmen Regen- und Sturmtag sogleich das Behaglichkeitsdefizit ausgeglichen.

Auf die Schnelle 2

Brot, Brötchen und Kuchen in köstlicher Auswahl gibt es übrigens beim Bäcker mit integriertem Stehcafé am Christianshavntorv, Torvegade Ecke Overgaden oven Vandet in Kopenhagen. (Das Personal wird da, glaub ich, auch nach Aussehen angestellt. Alle mindestens so knackig wie die Brötchen.) Und wer eine günstige Übernachtungsmöglichkeit sucht. Gleich schräg gegenüber in der Torvegade 36 ist das Chicken’s. Betten sind zwar etwas durchgelegen und nach vorne raus ist es etwas laut, dafür kriegt man es bestimmt nirgends in Kopenhagen für den Preis so kuschelig.

Nachtrag: Das Chicken’s hat leider zwischenzeitlich dichtgemacht.